CITROEN Service- und Vertragspartner Ronald Kuntzsch in Dresden-Radebeul und Moritzburg-ReichenbergCITROEN Autohaus Ronald Kuntzsch in Dresden-Radebeul und Moritzburg-ReichenbergCITROEN DS SALON Kuntzsch in Dresden-Radebeul

Autohaus Kuntzsch GmbH

Meißner Straße 9
01445 Radebeul

0351 7952559-0

Lutherstraße 3
01468 Moritzburg

0351 83794-0

Geschichte & Entwicklung

Januar 2018 - DS-Händler

DS.SALON Dresden

Seit Januar 2018 ist der Standort in Radebeul offzieller DS-Händler und trägt den Titel DS SALON Dresden.

Die DS-Modelle

Oktober 2013 - Werkstatt in Radebeul

Im Januar 2013 begann der Neubau unserer Werkstatthalle in Radebeul. Neben dem gläsernen, zweigeschossigen Verwaltungsbereich (mit integriertem alten Schornstein) entstand eine moderne KFZ-Werkstatt mit Fußbodenheizung, zwei Arbeitsbühnen, Direktannahme, separater Waschhalle sowie Bremsenprüfstand.

Die neue Werkstatt nahm am 01.10.2013 ihre Dienste auf und kann fortan auch den Kunden am Standort in Radebeul den entsprechenden Service bieten.

Bau unserer neuen KFZ-Werkstatt in Dresden
Bau unserer neuen KFZ-Werkstatt in Dresden
Bau unserer neuen KFZ-Werkstatt in Dresden
Bau unserer neuen KFZ-Werkstatt in Dresden
Bau unserer neuen KFZ-Werkstatt in Dresden
Bau unserer neuen KFZ-Werkstatt in Dresden

Januar 2012 - 50-jähriges Firmenjubiläum

50 Jahre

Im Januar 2012 feiert das Unternehmen sein 50-jähriges Bestehen in der Kfz-Branche.
 

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Mai 2010 - Eröffnung des Standortes Radebeul

Im Mai 2010 eröffnet die historische Halle mit eingebautem Büro-Pavillon als Showroom des Autohauses Kuntzsch.

2010 Standort Radebeul

2007 - Ausbauarbeiten am neuen Standort

2007 Ausbau Radebeul

2007 beginnen die Ausbauarbeiten am Standort Radebeul.

Der Gebäudekomplex der ehemaligen Union-Werke wurde 1927 als Emaillierfabrik errichtet. Im Zweiten Weltkrieg als Rüstungsfabrik genutzt, war das Werk zu DDR-Zeiten unter dem Namen „VEB Werkzeugfabrik Radebeul“ in Betrieb.

Wie bereits die Neubauten am Standort Reichenberg wird auch das Gelände in Radebeul nach Plänen von Dietmar Kuntzsch (Architekt und Bruder des Unternehmensgründers) umgebaut und neu gestaltet.

Dezember 2005 - vom Land in die Stadt

Mit Abschluss der Umbauarbeiten in Reichenberg sowie aufgrund vertragsrechtlicher Änderungen der Citroën-AG wird deutlich, dass die Entwicklungsmöglichkeiten am Ursprungsort an ihre Grenzen stoßen.

Ronald Kuntzsch hält Ausschau nach einem geeigneten Standort in zentraler Lage.

Das Gelände der ehemaligen Werkzeugfabrik Radebeul in der Meißner Straße 9 ist dafür ideal. Die große Stahlskeletthalle aus den 1920er Jahren mit den umliegenden Gebäuden und Flächen bietet Raum für eine Ausstellungshalle, Werkstätten und weitere zukünftige Nutzungen. Im Dezember 2005 kann das Areal erworben werden.

2005 Radebeul

Februar 2003 - Gründung der Autohaus Kuntzsch GmbH

Logo

Am 1. Februar 2003 wird die Autohaus Kuntzsch GmbH gegründet.

2001 - neues Werkstattgebäude

2001 stellt man das neue Werkstattgebäude in Reichenberg fertig.
Peter Kuntzsch geht in den Ruhestand.

2001 neue Werkstatt Moritzburg

Mai 1994 - Generationswechsel

1994 Generationenwechsel

Am 1. Mai 1994 übergibt Peter Kuntzsch die Geschäfte an seinen Sohn Ronald. Es beginnen umfangreiche Ausbauarbeiten in Reichenberg. 1996 wird der erste Bauabschnitt, die Errichtung eines Büro- und Verwaltungsgebäudes, abgeschlossen.

August 1990 - Handelsvertrag mit Citroën

Schritt für Schritt wird zusätzlich zum Werkstattbetrieb ein Fahrzeughandel aufgebaut. Am 7. August 1990 schließt Peter Kuntzsch einen Handelsvertrag mit der Citroën Deutschland AG ab.

1990 Handelsvertrag

November 1989 - Vom Trabant zum Citroën

1989 Citroën

Mit der Wende 1989 beginnt eine schwierige und hoffnungsvolle Zeit. Das staatliche Autohandelsmonopol ist aufgehoben, ringsum schießen Gebrauchtwagenhandelsplätze aus dem Boden. Der einst heiß begehrte Trabant ist nicht mehr das Ziel aller Autoträume. Für welchen Fahrzeugtyp soll man sich entscheiden? Diese Frage stellt sich auch für den Trabant-Service Peter Kuntzsch. Es gibt Übernahmeangebote verschiedener Autohäuser. Der Betrieb soll jedoch selbständig und in Familienhand solide ausgebaut werden.

1968 - Trabantservice Peter Kuntzsch

1968 erhält Peter Kuntzsch vom VEB Sachsenring Zwickau einen Trabant-Service-Vertrag.

Mangel an Kunden oder an Arbeit gibt es nie. In der DDR existieren zu wenige Autowerkstätten. Die Stammkunden machen nach der Durchsicht gleich den Termin für das nächste Jahr aus. Staatliche Reparaturbetriebe haben einen schlechten Ruf. Bis 1990 gibt es einen Stamm von ca. 2300 Kunden. In der Werkstatt sind 3–4 Gesellen und ein Lehrling angestellt. Einige der Mitarbeiter haben hier schon gelernt. Im September 1984 beginnt Ronald Kuntzsch eine Lehre als Fahrzeugschlosser in der Autowerkstatt seines Vaters.

1968 Trabant

März 1963 - Erstes Werkstattgebäude

1963 erste Werkstatt

An den Wochenenden errichtet Peter Kuntzsch das Werkstattgebäude in der Lutherstraße auf dem Grundstück der Eltern. Es kann im März 1963 bezogen werden und wird in den folgenden Jahren weiter ausgebaut.

Januar 1962 - Gründung Autowerkstatt in Reichenberg

Die Gewerbeerlaubnis wird erst nach langem Hin und Her erteilt. Für den SED-Ortsparteichef ist das Handwerk ein Überbleibsel des Kapitalismus. Der LPG-Vorsitzende unterstützt den Antrag jedoch, Peter Kuntzsch soll schließlich seinen neuen Traktor „Aktivist“ reparieren. So kann der KFZ-Reparaturbetrieb zum 1. Januar 1962 eröffnet werden – zunächst in einer angemieteten Garage.

Die Betriebsausrüstung besteht aus einer Handbohrmaschine mit Ständer, einer Fettpresse, einer Handlampe und einer Schublade mit Werkzeug. Eine Grube ist in der Garage vorhanden, geschweißt wird beim Schmied. Motorräder, Zugmaschinen, PKWs aller Art – viele davon sind aus mehreren Typen zusammengesetzt – werden in die Werkstatt gebracht, LKWs repariert Peter Kuntzsch direkt beim Kunden.

1962 Gewerbeerlaubnis

1925 - Handwerk und Tradition

1925 Tischlerei

1925 gründete Martin Kuntzsch die „Möbelwerkstätten“, die er bis zu seinem Tode im Jahr 1979 betrieb.

Er stellte Möbel aller Art her, beizte, lackierte und lieferte aus. In der Kriegszeit, bis Martin Kuntzsch 1947 aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft nach Hause kam, setzte die „Mestern“ (seine Frau Hilda) Fensterscheiben in Reichenberg ein. Zu DDR-Zeiten gab es Aufträge von Betrieben und Privatkunden, über die Genossenschaft auch für das westliche Ausland. Der ältere Sohn Dietmar Kuntzsch lernte Tischler und wurde Architekt, der jüngere Sohn Peter Kuntzsch machte eine Lehre als Fahrzeugschlosser.

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